Dez 3, 2019
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Eccd.net presse release news breaking news Airfocus: Drei Hamburger Gründer wollen Startups vor Fehlentscheidungen bewahren

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„Wir haben das Rad nicht neu erfunden“: die Airfocus-Gründer Valentin Firak, Malte Scholz und Christian Hoffmeister (v.l.) Stellen wir zwei Junior- oder einen Senior-Manager ein? Expandieren wir oder launchen wir erst mal das neue Produkt? Kümmern wir uns jetzt um unsere neue Marketingstrategie oder das neue Backend? Vor solchen Entscheidungen stehen Unternehmen dauernd. Wer die…

Eccd.net presse release news breaking news „Wir haben das Rad nicht neu erfunden“: die Airfocus-Gründer Valentin Firak, Malte Scholz und Christian Hoffmeister (v.l.)
Stellen wir zwei Junior- oder einen Senior-Manager ein? Expandieren wir oder launchen wir erst mal das neue Produkt? Kümmern wir uns jetzt um unsere neue Marketingstrategie oder das neue Backend? Vor solchen Entscheidungen stehen Unternehmen dauernd. Wer die falschen trifft, kann scheitern – Fehlentscheidungen gelten als einer der Hauptgründe, warum Startups pleite gehen.
Das Hamburger Startup Airfocus will helfen, damit das nicht passiert. „Unser Motto ist nicht ,get the stuff done‘ sondern ,get the right stuff done‘“, sagt Gründer Malte Scholz. Gemeinsam mit Christian Hoffmeister und Valentin Firak entwickelte er eine Software, mit der Nutzer aus ihren langen Listen an Projekten die Wichtigsten herausfiltern können.
Dazu können sie To-dos aus anderen Programmen in Airfocus importieren, etwa aus Asana oder Trello. Anschließend bewerten sie die Projekte anhand unterschiedlicher Kriterien: Bringt es Umsatz und wenn ja, wie viel? Ist es etwas Kurz- oder Mittelfristiges? Wie lang dauert die Entwicklung? Wie hoch sind die Kosten? Wie viel Personal wird beansprucht? Wie stark die einzelnen Kriterien gewichtet werden, können User selbst festlegen – für manche Startups ist beispielsweise der Zeitfaktor wichtiger als die Kosten.
Geld von den Flaconi-Gründern
Anschließend vergibt die Software für jedes Projekt eine Punktzahl. Je höher, desto sinnvoller ist das Projekt für das Unternehmen. So sollen die Firmen leichter entscheiden können, welche To-dos sie sofort angehen, welche erst im nächsten Quartal und welche vielleicht gar nicht. Zudem können sie mittels des Tools Roadmaps erstellen, also grafisch aufgearbeitete Projekt-Ablaufpläne.
In einer Seed-Runde sammelte Airfocus nun 1,7 Millionen Euro ein, wie Gründerszene vorab erfuhr. Dabei stieg der Wagniskapitalgeber Nauta Capital ein, der etwa auch der Recruiting-Plattform Talentry und am Software-Startup Zenloop beteiligt ist. Die Zenloop-Gründer Paul Schwarzenholz und Björn Kolbmüller, die vorher auch Flaconi gemeinsam aufgebaut haben, beteiligten sich wiederum auch an der Seed-Runde von Airfocus. Mit dem Kapital will das Startup unter anderem mehr Mitarbeiter einstellen. Aktuell arbeiten vier Personen für Airfocus, in einem Jahr sollen es 20 sein, sagt Scholz.

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Allgemein · Presse Mitteilungen

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