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Okt 9, 2019
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Eccd.net presse release news breaking news Ferrari & Co. abgehängt – Berechnung zeigt: Das profitabelste Auto 2019 kommt aus Deutschland

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Ferrari & Co. abgehängt: Berechnung zeigt: Das profitabelste Auto 2019 kommt aus Deutschland Mit der IAA steht das Autojahr 2019 vor seinem Höhepunkt. Doch während sich in den Frankfurter Messehallen alles um die Mobilität von morgen dreht, zeigen die Statistiken, dass ein altbekanntes Modell profitabler als jeder Konkurrent ist. Verbrenner war gestern: Mit dem Taycan…

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Ferrari & Co. abgehängt: Berechnung zeigt: Das profitabelste Auto 2019 kommt aus Deutschland

Mit der IAA steht das Autojahr 2019 vor seinem Höhepunkt. Doch während sich in den Frankfurter Messehallen alles um die Mobilität von morgen dreht, zeigen die Statistiken, dass ein altbekanntes Modell profitabler als jeder Konkurrent ist.

Verbrenner war gestern: Mit dem Taycan stößt auch Porsche in den Bereich der Elektromobilität vor. Dabei wahren die Zuffenhausener ihre Traditionen. Schon rein optisch lässt der Stromer keinen Zweifel an der Herkunft, und auch die Daten sind typisch Porsche: Serienleistung von 625 PS, für den Sprint auf 100 Kilometer pro Stunde braucht der Wagen nur 2,8 Sekunden.„Endlich“, schrieb der ADAC in einem ersten Test, „ist der Tesla-Jäger von Porsche vorgestellt.“ Der Haken für den Hersteller: Trotz des beachtlichen Preises jenseits der 150.000 Euro wird es einige Jahre dauern, bis der Taycan auch wirklich etwas einbringt.Bloomberg-Autospezialist Michael Dean zufolge wird der Sport-Stromer erst ab 2023 einen Profit einbringen, wenn die Batteriepreise deutlich gesunken sein werden. Glücklicherweise kann sich die Volkswagen-Tochter Porsche bis dahin auf den Erträgen des profitabelsten Autos in diesem Jahr ausruhen – dem 911er.

Kein Fahrzeug bringt, proportional zum gesamten Ertrag, den Herstellern so viel Gewinn ein wie der 911er, der in diesem Jahr in die achte Generation seit dem Urmodell von 1963 ging. Das geht aus von der Finanznachrichtenagentur Bloomberg gesammelten Daten hervor.

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Der 911er bleibt beim Profit ungeschlagenSo trug der 911er, Modellbezeichnung 992, seit seiner Einführung im Schlussquartal des vergangenen Jahres 30 Prozent zu den Gewinnen Porsches bei, obwohl er nur elf Prozent der Verkäufe ausmacht. Kein anderer Luxus-Sportwagen kommt an diesen Wert heran.Der Ferrari F8 Tributo bringt mit einer Profitmarge von satten 50 Prozent zwar etwas pro Fahrzeug ein als Porsches Vorzeigemodell mit 47 Prozent, trägt aber nur 17 Prozent zum gesamten Fahrzeugprofit bei, so Bloomberg. Auch andere deutsche Premium-Boliden wie etwa die bulligen SUVs Mercedes GLE und BMW X5 bringen jeweils nur 16 Prozent der Gesamterträge, trotz starker Lieferzahlen und einer vergleichsweise hohen Marge von 25 Prozent.

Marktkenner Dean hat dafür eine simple Erklärung: „Der 911 ist schon in seiner Grundform enorm profitabel und mit den diversen Variationen werden die Margen immens“, sagte der Bloomberg-Experte und verweist auf Ausstattungsoptionen wie einen Turbo oder Keramikbremsen. Kunden blättern für diese Extras einiges hin, während Porsche nur minimal höhere Kosten trägt.

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In einer Liga mit FerrariWas ebenso hilft ist der höhere Listenpreis gegenüber dem Vorgängermodell, dem 991, so Dean, der ohnehin schon ein Dauerbrenner war. 2018 verkaufte Porsche 35.573 Porsche 991 und damit nicht nur zehn Prozent mehr als im Vorjahr, sondern auch noch mehr Fahrzeuge als Bentley, Ferrari, Aston Martin und Lamborghini zusammen.Deans positive Einschätzung zum 911er wird von den Vorständen bei Porsche geteilt. „Die Kraft des 911ers zu faszinieren, ist stärker als je zuvor“, zitierte Bloomberg Detlev van Platen, Verkaufs- und Marketingvorstand bei Porsche. Autoexperte Dean geht davon aus, dass der 992er im kommenden Jahr noch mehr zu Porsches Profiten beitragen wird, da in den kommenden Monaten noch weitere, höherpreisige Varianten in den Verkauf kommen. Dean vermutet, dass die Turbo-Varianten sogar Gewinnmargen von mehr als 50 Prozent einbringen werden – damit würde Porsches Klassiker in einer Liga mit Ferraris jüngstem PS-Monster spielen.Surftipp: E-Auto-Pionier – VW-Großaktionär facht Spekulationen zu Tesla-Übernahme neu an
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