Dez 3, 2019
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Die Proptech-Finanzierung wächst Proptech – also der Zusammenschluss aus Digitalisierung und Immobilienbranche – steckt im deutschsprachigen Raum noch in den Kinderschuhen. Zwar haben sich schon zahlreiche vielversprechende Startups gegründet, aber mit der Finanzierung kämpfen noch viele von ihnen. Im Jahr 2018 wurden 217 Millionen Euro in Proptechs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz investiert –…

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Die Proptech-Finanzierung wächst
Proptech – also der Zusammenschluss aus Digitalisierung und Immobilienbranche – steckt im deutschsprachigen Raum noch in den Kinderschuhen. Zwar haben sich schon zahlreiche vielversprechende Startups gegründet, aber mit der Finanzierung kämpfen noch viele von ihnen. Im Jahr 2018 wurden 217 Millionen Euro in Proptechs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz investiert – 25 Prozent mehr als im Vorjahr.[1]
Diese Zahl klingt erst einmal vielversprechend, ist aber im weltweiten Vergleich noch immer verschwindend gering. Allein das Startup Clutter erhielt Anfang 2019 auf einem Schlag knapp 200 Millionen Dollar – also eine durchaus vergleichbare Summe – vom japanischen Riesen Softbank und anderen Investoren.
Doch wie gelangen Proptech-Gründer in Deutschland und Umgebung an genügend Kapital? Welche Möglichkeiten gibt es, um eine Branche zu digitalisieren, die eine Auffrischung dringend benötigt?
Ihr sucht für euer Startup aus dem Bereich Fintech oder Proptech noch die passende Unterstützung? Dann meldet euch für das Startup-Programm der Aareal Bank Gruppe an und profitiert von jahrelangem Expertenwissen.
Direktbeteiligung oder Fonds?
Suchen Gründer nach der richtigen Finanzierung, denken sie schnell an Pitches, VCs und strategische Partner. Auch Proptech-Startups können so die richtigen Investoren finden. Wichtig sollte hierbei jedoch immer sein, dass sie sich einen Unterstützer suchen, der die Branche kennt und gemeinsam mit ihnen verändern möchte.
Auch Finanzierungsmethoden wie Multi Corporate-Fonds sind für Proptech-Gründer denkbar. Sie bieten häufig eine schnelle und unkomplizierte Unterstützung. Hier investieren mehrere Geldgeber in Startups einer bestimmten Branche. Diese Finanzierungsform ist also eher etwas für Investoren, die allgemein auf junge Talente setzen wollen und kein bestimmtes Startup bevorzugen. Wächst das unterstützte Unternehmen, wird auch den Investoren ein Gewinn ausgezahlt.

Dass dieses Konzept funktioniert, zeigt das Beispiel von PropTech1 Ventures. Der erste dezidierte europäische Venture-Capital-Fonds, der sich auf das Innovationspotenzial der Immobilienbranche fokussiert, schafft eine Plattform für Investoren und Gründer. Das überzeugte auch Geldgeber wie die Aareal Bank Gruppe, die in das Projekt investierte. Im Interview spricht Hennig Zander, Leiter des Startup-Programms von Aareal über die Relevanz der Beteiligung und die nächsten gemeinsamen Schritte.
Henning, warum hat die Aareal Bank Gruppe in PropTech1 Ventures investiert?
„Die Areal Bank Gruppe hat sich über die Jahre als Partner der Immobilienbranche etabliert und ist der Proptech-Szene durch das firmeneigene Startup-Programm sehr nah. Wir suchen immer wieder nach frischen Ideen und innovativen Ansätzen, um unseren Kunden in einer Welt voranschreitender Technologisierung weiterhin überzeugende Lösungen zu bieten. Und PropTech1 passt als führender Proptech-Fonds in Europa perfekt zu unserem Ansatz, beide Engagements weiter auszubauen.”
Was heißt das konkret?
„Konkret bedeutet dies, dass wir durch den Fonds eine Beteiligung an zehn bis fünfzehn jungen, technikaffinen Unternehmen in der Immobilienbranche aus Europa eingehen und deren Entwicklung eng verfolgen werden.
Es ist sehr wichtig für uns, dass wir noch besser verstehen, was die Treiber der digitalen Entwicklung sind, um noch näher dran zu sein an den wichtigen Trends. Damit erhöhen wir unsere Innovationskraft, um digitale Lösungen anzubieten, die unseren Kunden einen echten Mehrwert bieten.”
Und wie sehen die nächsten Schritte aus?
„Während der Investitionsphase haben wir die Möglichkeit, uns parallel zur indirekten Beteiligung über den Fonds auch direkt an dem ein oder anderen Startup zu beteiligen, was wir in der Vergangenheit schon eigenständig getan haben, wie beispielsweise bei immomio oder plusForta.
Wir sehen in Fintechs und Proptechs führende Treiber einer Branche, in der wir uns täglich selbst bewegen und werden deshalb auch weiterhin investieren. Dazu gehören neben Beteiligungen unsere Teilnahme an Accelerator-Programmen wie dem Plug and Play Fintech Europe für Fintechs und blackprint Booster im Bereich Proptech. Diese Maßnahmen unterstützen den Konzern darin, sich weiter digital zu transformieren und somit für die Zukunft fit zu machen.”
Im Zuge ihres Startup-Programms sucht die Aareal Bank Gruppe kontinuierlich nach jungen Gründern im Bereich Proptech und Fintech, mit denen sie gemeinsam neue Lösungen schaffen kann. Die Startups erhalten Expertenunterstützung, finanzielle Hilfe und können auf ein breites Netzwerk zurückgreifen, das die Aareal Bank Gruppe als etablierter Partner der Immobilien- und Bankenbranche in der Hinterhand hat. Interessiert? Weitere Informationen gibts auf der Website des Startup-Programms. Ihr wollt direkt mit Henning Zander in Kontakt treten? Dann sendet einfach eine Mail an henning.zander@aareal-bank.com.
[1]  Handelsblatt 

Artikelbild: Adobe Stock 

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